Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenfrei. Wie auch in den vergangenen Jahren unterstützt Brustkrebs Deutschland auf Antrag Frauen, die Brustkrebspatientinnen beraten oder betreuen. Das Angebot gilt für maximal zehn Frauen, die Fahrt- und Übernachtungskosten haben oder am gesamten Kongress teilnehmen wollen und dafür entsprechend Eintritt zahlen müssen (Obergrenze 200 Euro pro Person).
Die Themen am Donnerstag, 23. Juni, 18:00 - 19:30 Uhr
- Aktuelles aus der Diagnostik. Tomosynthese und MRT (Professor Rüdiger Schulz-Wendtland, Erlangen)
- Neues zum familiären Mammakarzinom (Professor Rita Schmutzler, Köln)
- Korrektur der primären und sekundären Brustdeformität (Professor Andree Faridi, Hamburg)
- Das triple negative Mammakarzinom (PD Dr. Florian Schütz, Heidelberg)
- Psychoonkologie: vom Screening zur Nachsorge (Professor Ulrich R. Kleeberg, Hamburg)
- Sentinel beim DCIS (Frühkarzinom) – sinnvoll oder überflüssig? (Professor Ute-Susann Albert, Marburg)
Die Themen am Freitag, 24. Juni, 17:00 – 18:30 Uhr
- Lymphknoten 1 – 3 positiv: Strahlentherapie ja oder nein? (Professor Rita Engenhart-Cabillic, Marburg)
- Nationaler Krebsplan, Schwerpunkt Versorgungsstrukturen (Professor Diethelm Wallwiener, Tübingen)
- Update adjuvante Chemotherapie (Professor Peter Mallmann, Köln)
- Metastasiertes Mammakarzinom – Was tun? (Professor Bernd Gerber, Rostock)
- Gen-Expressionsprofile (Professor Manfred Dietel, Berlin)
(Frankfurt, 31. Mai 2011)