kombra tritt Komen Deutschland bei

kombra, das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen, findet zurzeit zum fünften Mal in Hamburg statt. Um noch effektiver arbeiten zu können, wird kombra zum 1. Januar 2011 in die Trägerschaft von Susan G. Komen Deutschland e.V. – Verein für die Heilung von Brustkrebs übergehen und seine Arbeit unter dem neuen Dach unverändert fortführen.

 

Hamburg, im November 2010 

kombra, das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen, findet zur Zeit zum fünften Mal in Hamburg statt. Frauen, die sich ehrenamtlich oder beruflich für Brustkrebspatientinnen engagieren, lassen sich in dem fünftägigen Seminar gemeinsam schulen. Das breit gefächerte Programm orientiert sich an den neuesten Erkenntnissen der Brustkrebsforschung. Die Schulungsinhalte sollen die Teilnehmerinnen in die Lage versetzen, sich optimal für die Belange an Brustkrebs Erkrankter einzusetzen.



Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums wird kombra zum 1. Januar 2011 in die Trägerschaft von Susan G. Komen Deutschland– Verein für die Heilung von Brustkrebs übergehen. Beide Initativen versprechen sich davon einen synergetischen Effekt. „Durch die Angliederung an Komen Deutschland können wir unsere Ressourcen besser nutzen und das Bestehen unseres Projekts langfristig sichern“, sagt Brita Tenter aus dem ehrenamtlichen Leitungsteam von kombra. Auch Professor Dr. Ute Susann Albert, Leiterin des Brustzentrums Regio am Universitätsklinikum Gießen und Marburg und Vorstandsvorsitzende von Komen, freut sich. „kombra ist eine Bereicherung für die Brustkebsversorgung in Deutschland. Die Absolventinnen der Schulung können Brustkrebspatientinnen fundiert unterstützen und ihnen helfen, durch den Behandlungsprozess zu kommen. Als Trägerverein übernehmen wir gern die Aufgabe, kombra als wichtige Institution zu bewahren.“